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Über die Route 66 durch Illinois



Die größten Attraktionen von Illinois sind über den Highway zwischen Chicago und St. Louis zu erreichen, die Interstate 55. Dahinter steht aber eine Legende: Die Route 66.

Sie ist schon ein Erlebnis an sich, wenn man sich die Mühe macht, von der Interstate abzufahren und nach ihren Resten zu suchen. Unterwegs findet man Wahrzeichen wie den "Gemini Giant" in Wilmington, restaurierte Tankstellen aus den 30er-Jahren oder altmodische Diners wie das "Steak'n Shake" in Normal. Dort kann man nach Peoria abbiegen, das am Illinois liegt und an die Woodford Wildlife Area stößt. In der Flusslandschaft zwischen Ahornbäumen, Weiden und Pappeln können Naturliebhaber angeln gehen, campen oder picknicken.

Auf Lincolns Spuren


 © Christian%20Heeb
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Unterwegs in Illinois
Zurück auf der I55 führt der Weg in die Hauptstadt Springfield. Hier wird nur einem Mann gehuldigt: Abraham Lincoln lebte und arbeitete von 1837 bis 1861 in der Stadt. Dann zog er nach Washington ins Weiße Haus. Im Zentrum der Verehrung steht das Lincoln Home. Die National Historic Site zeigt mehr als nur Lincolns Haus und seine Karriere: Der ganze Block wurde so restauriert, wie ihn der Präsident in den 1860ern gekannt hat. Gleichzeitig wurde die Geschichte der gesamten Nachbarschaft dokumentiert und damit der Alltag jener Zeit für die Besucher konserviert.

Indianisches Kulturerbe


Kurz bevor die alte Route 66 in St. Louis verschwindet, können Reisende tief in die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner eintauchen. Auf der Cahokia Mounds State Historic Site liegen 65 Grabhügel, die bis ins Jahr 1400 vor Christus zurückdatieren. Es ist die größte prähistorische Stätte Nordamerikas und ein UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Rundgang führt durch eine Metropole der Mississippi-Indianer mit für damalige Verhältnisse gigantisch vielen Einwohnern: 20.000. Zentrum ist der beeindruckende Monk's Mound und ein Sonnenkalender, den die Forscher zärtlich "Woodhenge" nennen.

© Text: AMERICA/Lukas Martin
 

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