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 © Utah Office of Tourism
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Zion Nationalpark: Oase in der Wüste



Schon für die Ureinwohner war die Region um den Zion Nationalpark ein fruchtbares und damit "gelobtes Land". Heute kann man die wilden Täler auf Wanderungen entdecken.

Die Landschaft, die heute als der Zion Nationalpark bekannt ist, wird seit Jahrtausenden bewohnt. Ursprünglich haben die Ureinwohner hier Mammuts und Kamele gejagt.
Vor rund 6500 Jahren haben sich Gesellschaften von Farmern entwickelt, die wir heute als Anasazi kennen.
Das spiegelt sich auch im Namen des heutigen Nationalparks wider. Zion bedeutet so viel wie "das gelobte Land".
In der Region treffen diverse geologische Umstände aufeinander, die in der Wüste äußerst selten anzutreffen sind: ein Fluss, der das trockene Land bewässert; Flächen, auf denen Pflanzen angebaut werden können, und eine Jahreszeit, die das Wachstum begünstigt.
Diese Aspekte haben nicht nur das Überleben von tausenden von Generationen gesichert, sondern locken heute Wanderer, Kletterer und Entdecker aus aller Welt an, die den Ort erkunden möchten.

Die Wüste lebt


Bei über 40 Grad im Sommer spenden die Bäume und die rund 2.000 Meter hohen Canyonwände Schatten bei Wanderungen - etwa auf dem Riverside Walk Trail, der entlang des Virgin Rivers verläuft.
Die günstigen Bedingungen für die ehemaligen Bewohner des Gebietes sind auch für die Flora und Fauna von heute ideal: Wer im Zion Nationalpark unterwegs ist, kann Kakteen, Eschenahorn, Flammenblumen und Goldkiefern entdecken, oder einer von 68 Spezies von Säugetieren begegnen - darunter Rotwild, Backenhörnchen und Wüstendickhornschafe.
Der Riverside Walk ist auch Ausgangspunkt für die Wanderung in den Narrows, ein Weg, der ins Hinterland Zions führt und bei dem ein Großteil der Wanderung im Virgin River selbst stattfindet.
Neben Fußmärschen können auch Kletter- und Helikoptertouren durchgeführt werden, auch Quadfahren, Reiten und Radfahren sind in der Region möglich.


INFORMATIONEN
www.visitutah.com/zion



 

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