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Geheimtipp Ost-Washington
Ost-Washington zählt zu den weniger bekannten Regionen des Bundesstaates. Zwischen dem Colville National Forest, Spokane und den Hügeln der Palouse erlebt man abwechslungsreiche Landschaften, wenig befahrene Panoramastraßen und vielfältige Outdoor-Abenteuer.
Der North Pend Oreille Scenic Byway führt durch den Nordosten Washingtons und erschließt einen Abschnitt des International Selkirk Loop. Entlang der Strecke liegen kleine Ortschaften, die Gardner Cave, eine der längsten Kalksteinhöhlen Washingtons, sowie der weitläufige Colville National Forest.
Das rund 600.000 Hektar große Waldgebiet umfasst den Kettle River, die Selkirk Mountains und die Oberläufe des Columbia River. Camping, Wanderungen, Mountainbiken, Wassersport und Tierbeobachtungen gehören zu den beliebtesten Aktivitäten.
Ein Geheimtipp ist auch das Gebiet um den Lake Roosevelt, der sich durch die von Eiszeitfluten geformte Landschaft des Columbia River zieht.
Spokane ist die zweitgrößte Stadt des Bundesstaats und liegt im Herzen von Ost-Washington. Im Riverfront Park stürzt der Spokane River über den größten innerstädtischen Wasserfall der USA. Über den Wasserfall führt auch eine Gondel, die einzigartige Perspektiven auf die Stadt eröffnet.
Eine bemerkenswerte Unterkunft und eine Sehenswürdigkeit für sich ist das historische Davenport Hotel mit seiner luxuriösen, imposanten Lobby.
Für einen Ausflug bietet sich der nahegelegene Mount Spokane State Park mit seinem Wegenetz, der Winter viele Ski- und Snowboardbegeisterte anzieht. Wer lokale Produkte wie Wein, Kirschen oder Äpfel kosten möchte, sollte einen Abstecher zu den familiengeführten Farmen in Green Bluff machen.
Charakteristisch für die Region Palouse im Südosten Washingtons sind die dünenartigen Hügel. Die über Jahrtausende aus Löss entstandene und mit Weizenfeldern bedeckte Landschaft verändert mit den Jahreszeiten ihre Farben.
Einen Panoramablick auf die Hügel der „Toskana Amerikas“ eröffnen die Berge Kamiak Butte und Steptoe Butte. Der bewaldete Kamiak Butte ist über Wanderwege wie den beliebten Pine Ridge Trail erschlossen. Der Steptoe Butte ist weniger bewachsen und ermöglicht einen 360-Grad-Blick, der an klaren Tagen sogar bis nach Idaho reicht.
Eine weitere Naturattraktion ist der Palouse Falls State Park. Hier stürzt der offizielle Staatswasserfall Washingtons rund 60 Meter tief in den Snake River. Mehrere Aussichtspunkte ermöglichen Perspektiven auf die Schlucht.
Neben der Natur sind charmante Kleinstädte charakteristisch für die Palouse. Die Universitätsstadt Pullman liegt direkt am Palouse Scenic Byway und ist landwirtschaftlich geprägt.
Colfax am Palouse River ist bekannt für das verlassene St. Ignatius Hospital, in dem es spuken soll. Ob das der Wahrheit entspricht, kann man bei einer Geistertour herausfinden.
Nahe der Grenze zu Idaho kann man in Palouse entlang historischer Gebäude flanieren. Den Charme einer amerikanischen Kleinstadt hat auch Dayton mit seinen mehr als 100 denkmalgeschützten Gebäuden bewahrt.
Der Seattle-Tacoma International Airport ist das zentrale Eingangstor für eine Erkundung Washington States. Im Sommer 2026 fliegen Condor ab Frankfurt täglich und Lufthansa ab München dreimal wöchentlich.
Wer direkt in den Osten des Bundesstaates reisen möchte, erreicht den Spokane International Airport mit mehreren täglichen Inlandsflügen, unter anderem mit Alaska Airlines und Delta.
INFORMATIONEN
https://stateofwatourism.com/regions/eastern-washington
Landschaft am Columbia River
Der North Pend Oreille Scenic Byway führt durch den Nordosten Washingtons und erschließt einen Abschnitt des International Selkirk Loop. Entlang der Strecke liegen kleine Ortschaften, die Gardner Cave, eine der längsten Kalksteinhöhlen Washingtons, sowie der weitläufige Colville National Forest.
Das rund 600.000 Hektar große Waldgebiet umfasst den Kettle River, die Selkirk Mountains und die Oberläufe des Columbia River. Camping, Wanderungen, Mountainbiken, Wassersport und Tierbeobachtungen gehören zu den beliebtesten Aktivitäten.
Ein Geheimtipp ist auch das Gebiet um den Lake Roosevelt, der sich durch die von Eiszeitfluten geformte Landschaft des Columbia River zieht.
Grüne Großstadt mit Rekordwasserfall
Spokane ist die zweitgrößte Stadt des Bundesstaats und liegt im Herzen von Ost-Washington. Im Riverfront Park stürzt der Spokane River über den größten innerstädtischen Wasserfall der USA. Über den Wasserfall führt auch eine Gondel, die einzigartige Perspektiven auf die Stadt eröffnet.
Eine bemerkenswerte Unterkunft und eine Sehenswürdigkeit für sich ist das historische Davenport Hotel mit seiner luxuriösen, imposanten Lobby.
Für einen Ausflug bietet sich der nahegelegene Mount Spokane State Park mit seinem Wegenetz, der Winter viele Ski- und Snowboardbegeisterte anzieht. Wer lokale Produkte wie Wein, Kirschen oder Äpfel kosten möchte, sollte einen Abstecher zu den familiengeführten Farmen in Green Bluff machen.
Sanfte Hügel und weite Blicke
Charakteristisch für die Region Palouse im Südosten Washingtons sind die dünenartigen Hügel. Die über Jahrtausende aus Löss entstandene und mit Weizenfeldern bedeckte Landschaft verändert mit den Jahreszeiten ihre Farben.
Einen Panoramablick auf die Hügel der „Toskana Amerikas“ eröffnen die Berge Kamiak Butte und Steptoe Butte. Der bewaldete Kamiak Butte ist über Wanderwege wie den beliebten Pine Ridge Trail erschlossen. Der Steptoe Butte ist weniger bewachsen und ermöglicht einen 360-Grad-Blick, der an klaren Tagen sogar bis nach Idaho reicht.
Eine weitere Naturattraktion ist der Palouse Falls State Park. Hier stürzt der offizielle Staatswasserfall Washingtons rund 60 Meter tief in den Snake River. Mehrere Aussichtspunkte ermöglichen Perspektiven auf die Schlucht.
Kleinstädte mit Flair
Neben der Natur sind charmante Kleinstädte charakteristisch für die Palouse. Die Universitätsstadt Pullman liegt direkt am Palouse Scenic Byway und ist landwirtschaftlich geprägt.
Colfax am Palouse River ist bekannt für das verlassene St. Ignatius Hospital, in dem es spuken soll. Ob das der Wahrheit entspricht, kann man bei einer Geistertour herausfinden.
Nahe der Grenze zu Idaho kann man in Palouse entlang historischer Gebäude flanieren. Den Charme einer amerikanischen Kleinstadt hat auch Dayton mit seinen mehr als 100 denkmalgeschützten Gebäuden bewahrt.
Anreise: Port of Seattle
Der Seattle-Tacoma International Airport ist das zentrale Eingangstor für eine Erkundung Washington States. Im Sommer 2026 fliegen Condor ab Frankfurt täglich und Lufthansa ab München dreimal wöchentlich.
Wer direkt in den Osten des Bundesstaates reisen möchte, erreicht den Spokane International Airport mit mehreren täglichen Inlandsflügen, unter anderem mit Alaska Airlines und Delta.
INFORMATIONEN
https://stateofwatourism.com/regions/eastern-washington
© Text: State of Washington Tourism c/o Get It Across









