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 © Beaumont Convention Visitors Bureau
© Beaumont Convention Visitors Bureau

Tierisches Texas



In Texas kreucht und fleucht es: Ob Frösche, Vögel, Schmetterlinge oder Fledermäuse – hier kommen nicht nur Ornithologen oder Amphibienliebhaber auf ihre Kosten, sondern auch alle Touristen, die sich über tierische Spektakel freuen.

Ein Frosch so groß wie eine Kuh


Ob an Land oder unter Wasser – Texas ist Lebensraum für über 225 Reptilien- und Amphibienarten. Doch einer quakt lauter als alle anderen: der amerikanische Ochsenfrosch.
Diese besondere Gattung erreicht zwar nicht die Größe eines Ochsen, jedoch stattliche 20 Zentimeter Länge und kann mehrere Kilogramm wiegen.
In der dichten Ufervegetation der südosttexanischen Sümpfe und Marschländer fühlt er sich besonders wohl und wird schon von Weitem an seinem tiefen Quaken erkannt. Also: Ohren auf und das kostenlose Konzert genießen.

Ein Tanz auf dem Wasser


Vorhang auf und Bühne frei für den Wellentänzer von Texas: Mit nur geschätzten 3.500 bis 4.250 Brutpaaren ist der Rötelreiher die seltenste Reiherart in Nordamerika – aber auch eine der außergewöhnlichsten.
Früher wurde er als beliebte Trophäe gejagt, um mit den Federn Damenhüte zu schmücken. Heute können Besucher sich an einem besonderen Schauspiel erfreuen: Anders als andere Reiherarten, die beim Fischen stillstehen, stürzt sich der langbeinige, rötliche Reiher in einem scheinbar unkoordinierten Lauf auf seine Beute.
Die Chancen, eine solche Showeinlage zu beobachten, stehen gut, verfügen die Küstengewässer rund um den Golf von Mexiko doch über die größte Population im Lande.

Ein Himmel voller Wanderfalter


Wenn sich der Himmel verdunkelt, Autos stehenbleiben und ein sanftes Flügelschlagen in der Luft liegt – dann befindet sich der amerikanische Schnauzen-Schmetterling auf seiner Wanderung durch Südtexas.
In riesigen Schwärmen mit bis zu 75 Millionen Exemplaren zieht der Falter mit dem markant ausgeprägten Kopf über hunderte Kilometer weit durch den Staat und kann bis zur Ostküste Kanadas fliegen.
Im Jahr 1916 soll ein Schwarm sogar so dicht gewesen sein, dass die Straßenbeleuchtung bereits untertags eingeschaltet werden musste.

Batman unter seinesgleichen


Mit dem Sonnenuntergang erwacht nicht nur das Nachtleben in Austin, sondern auch Millionen von Fledermäusen, die unter der Ann W. Richards Congress Avenue Bridge leben.
Diese größte urban lebende Kolonie der Welt wandert jedes Jahr von Mexiko nach Texas, wo sie in den Lücken und Spalten der Brücke ein ideales Sommerdomizil vorfindet.
Die Tiere sind nicht nur nützlich, da sie lästige Stechmücken am Colorado River jagen, sondern bieten Schaulustigen auch allabendlich ein wahres Spektakel, wenn sie in Scharen die Brücke verlassen.


INFORMATIONEN
www.traveltexas.de


© Text: Lieb Management
 
 

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