© Naples, Marco Island, Everglades CVB
High Life und Wildlife in Naples
Die Region Naples, Marco Island und Everglades im Südwesten Floridas verbindet subtropische Wildnis, klassisches Strandleben und innovative Gastronomie. Fünf Gründe, warum sich eine Reise lohnt.
Naples mit seinen rund 22.000 Einwohnern ist unter anderem als Zweit- und Drittwohnsitz von Millionären und Milliardären bekannt, jedoch ohne protzig zu wirken. Beinahe alle Straßen des kompakten Zentrums führen zum Strand, alles ist zu Fuß erreichbar.
Die Third Street South ist seit den 1930ern das gesellschaftliche Herz der Stadt und nur wenige Schritte vom Naples Pier entfernt. Hier liegen gehobene Restaurants und Boutiquen in Innenhöfen mit Brunnen und bunten Strandhäuschen neben dem Old Naples Surf Shop und der stadtbekannten Bad Ass Coffee Company.
Der Naples Pier ist seit jeher ein beliebter Ort, um den Sonnenuntergang über dem Golf zu beobachten. Er steht seit 1888 an der Küste von Naples, wurde mehrfach von Hurrikanen zerstört und wird derzeit zu einem neu umgestaltet.
Mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr ist Floridas Paradise Coast eines der sonnenreichsten Reiseziele der USA und mit über 50 Kilometern Sandstrand auch eines der vielfältigsten, denn kein Strand gleicht dem anderen.
Der Delnor-Wiggins Pass State Park wurde vom US-Strandexperten Dr. Beach 2025 auf Platz eins der schönsten Strände Floridas gewählt: weißer Sand, kristallklares Wasser, Pinien als natürlicher Sonnenschutz. Weißkopfseeadler, Fischadler und Manatees als gelegentliche Begleiter.
Wer noch mehr Abgeschiedenheit sucht, setzt per Boot zur Keewaydin Island über, wo acht Kilometer unberührter Barrierestrand warten. Kein Hotel, kein Trubel, nur Sand, Sonnenschein und Muscheln.
Am anderen Ende des Spektrums steht der Vanderbilt Beach Park mit Wassersport, Restaurants und direktem Zugang zu den großen Resorts.
Die Paradise Coast ist Sitz einiger besonders exklusiver Resorts. Das jüngste Beispiel ist das „Naples Beach Club Resort“, das im Oktober 2025 als erstes Four Seasons an Floridas Golfküste an einem 300 Meter langen Strand eröffnete.
Wer es klassischer mag, ist im The Ritz-Carlton Naples seit vier Jahrzehnten gut aufgehoben. Nach umfassender Renovierung bietet es 474 Zimmer mit Golfblick und eines der größten Spa-Angebote Floridas.
Auf Marco Island setzt das JW Marriott einen anderen Akzent: Das Spa by JW kombiniert einen Hydrotherapie-Kreislauf aus Dampfbad, Sauna und Kalt-Warm-Tauchbecken mit monatlichen Vollmond-Yoga-Sessions am Privatstrand.
Wer urbaner übernachten möchte, findet im Perry Hotel Naples eine modernere, lässigere Alternative mit Rooftop-Pool und Starkoch-Restaurant direkt am Wasser.
Am oberen Ende steht das Sails Restaurant in Naples, das zu OpenTables Top 100 Restaurants der USA zählt: New World French Cuisine, Michelin-trainierte Köche und eine Weinkarte mit über 1.000 Labels.
Einen anderen Weg geht Kayla Pfeiffer mit ihrem Bicyclette Cookshop. Die James-Beard-Halbfinalistin verbindet lokale Erzeuger, rotierende Küchenchef-Residenzen und einen Vinyl-Hörraum unter einem Dach.
Im familiengeführten Bleu Provence gibt es französische Küche und fangfrische Meeresfrüchte direkt am Hafen findet man natürlich auch.
Die Everglades sind das größte subtropische Wildnisgebiet der USA und der einzige Ort der Welt, an dem Alligatoren und Krokodile gemeinsam leben. Über 80 Prozent der Fläche im Collier County stehen unter Naturschutz.
Wer die Wildnis aktiv erleben möchte, bricht per Kajak durch die labyrinthischen Mangrovenkanäle der Ten Thousand Islands auf, gleitet mit dem Airboat über die Sümpfe oder wandert auf Holzstegen durch uralte Zypressenwälder im Audubon Corkscrew Swamp Sanctuary.
Im Fakahatchee Strand Preserve State Park wächst die Ghost Orchid , eine der seltensten Orchideenarten der Welt, die nur im subtropischen Klima Südwestfloridas gedeiht.
Im Big Cypress National Preserve, dem ersten Nationalreservat der USA überhaupt, durchstreift der scheue Florida-Panther die Wälder. Von dem Raubtier existieren nur noch rund 120 bis 160 Exemplare.
INFORMATIONEN
Die Paradise Coast liegt zwei Stunden von Miami, drei Stunden von Tampa und vier Stunden von Orlando entfernt und ist über die Interstate Highway leicht zu erreichen. Mehr Infos unter www.paradisecoast.com
Charmante Kleinstadt Naples
Naples mit seinen rund 22.000 Einwohnern ist unter anderem als Zweit- und Drittwohnsitz von Millionären und Milliardären bekannt, jedoch ohne protzig zu wirken. Beinahe alle Straßen des kompakten Zentrums führen zum Strand, alles ist zu Fuß erreichbar.
Die Third Street South ist seit den 1930ern das gesellschaftliche Herz der Stadt und nur wenige Schritte vom Naples Pier entfernt. Hier liegen gehobene Restaurants und Boutiquen in Innenhöfen mit Brunnen und bunten Strandhäuschen neben dem Old Naples Surf Shop und der stadtbekannten Bad Ass Coffee Company.
Der Naples Pier ist seit jeher ein beliebter Ort, um den Sonnenuntergang über dem Golf zu beobachten. Er steht seit 1888 an der Küste von Naples, wurde mehrfach von Hurrikanen zerstört und wird derzeit zu einem neu umgestaltet.
Strände von still bis trubelig
Mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr ist Floridas Paradise Coast eines der sonnenreichsten Reiseziele der USA und mit über 50 Kilometern Sandstrand auch eines der vielfältigsten, denn kein Strand gleicht dem anderen.
© Naples, Marco Island, Everglades CVB
Sandstrand in Sicht
Wer noch mehr Abgeschiedenheit sucht, setzt per Boot zur Keewaydin Island über, wo acht Kilometer unberührter Barrierestrand warten. Kein Hotel, kein Trubel, nur Sand, Sonnenschein und Muscheln.
Am anderen Ende des Spektrums steht der Vanderbilt Beach Park mit Wassersport, Restaurants und direktem Zugang zu den großen Resorts.
Luxus und Wellness
Die Paradise Coast ist Sitz einiger besonders exklusiver Resorts. Das jüngste Beispiel ist das „Naples Beach Club Resort“, das im Oktober 2025 als erstes Four Seasons an Floridas Golfküste an einem 300 Meter langen Strand eröffnete.
Wer es klassischer mag, ist im The Ritz-Carlton Naples seit vier Jahrzehnten gut aufgehoben. Nach umfassender Renovierung bietet es 474 Zimmer mit Golfblick und eines der größten Spa-Angebote Floridas.
Auf Marco Island setzt das JW Marriott einen anderen Akzent: Das Spa by JW kombiniert einen Hydrotherapie-Kreislauf aus Dampfbad, Sauna und Kalt-Warm-Tauchbecken mit monatlichen Vollmond-Yoga-Sessions am Privatstrand.
Wer urbaner übernachten möchte, findet im Perry Hotel Naples eine modernere, lässigere Alternative mit Rooftop-Pool und Starkoch-Restaurant direkt am Wasser.
Facettenreiche Gastronomie
Am oberen Ende steht das Sails Restaurant in Naples, das zu OpenTables Top 100 Restaurants der USA zählt: New World French Cuisine, Michelin-trainierte Köche und eine Weinkarte mit über 1.000 Labels.
Einen anderen Weg geht Kayla Pfeiffer mit ihrem Bicyclette Cookshop. Die James-Beard-Halbfinalistin verbindet lokale Erzeuger, rotierende Küchenchef-Residenzen und einen Vinyl-Hörraum unter einem Dach.
Im familiengeführten Bleu Provence gibt es französische Küche und fangfrische Meeresfrüchte direkt am Hafen findet man natürlich auch.
Wildnis von Weltrang
Die Everglades sind das größte subtropische Wildnisgebiet der USA und der einzige Ort der Welt, an dem Alligatoren und Krokodile gemeinsam leben. Über 80 Prozent der Fläche im Collier County stehen unter Naturschutz.
Wer die Wildnis aktiv erleben möchte, bricht per Kajak durch die labyrinthischen Mangrovenkanäle der Ten Thousand Islands auf, gleitet mit dem Airboat über die Sümpfe oder wandert auf Holzstegen durch uralte Zypressenwälder im Audubon Corkscrew Swamp Sanctuary.
Im Fakahatchee Strand Preserve State Park wächst die Ghost Orchid , eine der seltensten Orchideenarten der Welt, die nur im subtropischen Klima Südwestfloridas gedeiht.
Im Big Cypress National Preserve, dem ersten Nationalreservat der USA überhaupt, durchstreift der scheue Florida-Panther die Wälder. Von dem Raubtier existieren nur noch rund 120 bis 160 Exemplare.
INFORMATIONEN
Die Paradise Coast liegt zwei Stunden von Miami, drei Stunden von Tampa und vier Stunden von Orlando entfernt und ist über die Interstate Highway leicht zu erreichen. Mehr Infos unter www.paradisecoast.com
© Text: BZ Comm









