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San Francisco - Salz in der Luft



(Leseprobe aus AMERICA Journal 6/2012)

San Francisco ist eine Stadt des Meeres. Die Strömungen des Ozeans und der San Francisco Bay umspülen sie auf drei Seiten, ihre Lage zwischen Pazifik und Bucht ist einzigartig. Gerade an den Uferlagen der kalifornischen Metropole entwickelt sich neues Leben.


Nebelschwaden kriechen hier vom Meer aus an Land, salzige Winde ziehen durch die Straßen der Stadt und blickt man von San Franciscos Hügeln herab, sieht man Schiffe aus aller Welt durch die Bucht kreuzen. Doch seit sich der Hafen während des zweiten Weltkriegs ins benachbarte Oakland an der Ostseite der Bucht verlagert hat, ist die "Waterfront", der Ufersaum, für die Bewohner San Franciscos mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Erst vor einigen Jahren ist das Areal entlang der Piers aus dem Dornröschenschlaf erwacht und ist inzwischen im Begriff, sich zu einem attraktiven Teil der Stadt zu verwandeln.
Die Wurzeln reichen allerdings weiter zurück: Den Anfang machten Fisherman's Wharf und Pier 39 - ebenso beliebt bei den Touristen wie geschmäht von den Einheimischen - in den 1970er- und 1980er-Jahren. Diesen Streifen im Norden, mit seinen grunzenden Seelöwen und marktschreierischen Fisch- und Souvenirständen kennen die Meisten. Die Areale westlich und vor allem südöstlich davon - Richtung SoMA (kurz für "South of Market Street") - wurden hingegen lange als "Niemandsland" betrachtet.

Gegend für Gourmets
Den Anfang des modernen Revivals der Waterfront machte das Ferry Building. 1896 mit einem 43 Meter hohen markanten Uhrenturm nach Vorbild der Giralda von Sevilla erbaut, ist es 2003 nach grundlegender Renovierung wiedereröffnet worden. Es dient seither wieder als Fährhafen, vor allem aber als kulinarischer Treff. Der Ferry Building Marketplace, ein Konglomerat aus Ständen und Läden, hat sich mit Plaza, Wochenmarkt und Promenade zum neuen Anziehungspunkt für Locals und Besucher entwickelt. Und hat bewirkt, dass im Umkreis Lokale nachzogen: zum Beispiel "La Mar Cebichería Peruana" oder die Waterbar. Außerdem eröffnete hier die einzige Schokoladenfabrik San Franciscos, TCHO, an Pier 17.
Nach dem Ferry Building wurde die Renovierung der nach Norden folgenden Piers in Angriff genommen und es entstand zwischen Fisherman's Wharf und AT&T Park im Süden eine Promenade mit kleinen Grünanlagen zwischen Piers und Embarcadero.
[...]



Den vollständigen Bericht und natürlich viele andere Artikel und Reportagen finden Sie in der November/Dezember-Ausgabe 6/2012 des AMERICA Journals.
Erhältlich im gut sortierten Zeitschriftenhandel, in Bahnhofsbuch­handlungen oder gleich hier im Shop



 
 

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