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In den Blauen Bergen



(Leseprobe aus AMERICA Journal 3/2011)

Vom Naturparadies des Great Smoky Mountains National Park zu den Amusements des riesigen Vergnügungsparks Dollywood ist es nur ein Katzensprung. Auf gewundenen Straßen und durch beschauliche Südstaatendörfer: Marion Frahm und Michael Lindner tourten durch den Bundesstaat Tennessee..


Shaconage ? blau wie Rauch ? nannten die Cherokee Indianer die Appalachen-Berge entlang der Grenze von North Carolina und Tennessee. Ziehende Nebel sind das Markenzeichen des Great Smoky Mountains National Park. Im Park gibt es mehr Baumarten als in Nord-Europa, seit 1983 ist er UNESCO Weltnaturerbe, ihn durchziehen über 1.200 Kilometer Wanderwege. Und er ist der meistbesuchte Nationalpark der USA: 9,4 Millionen Menschen kamen allein im vergangenen Jahr. Für viele amerikanische Familien bieten die Orte Pigeon Forge und Gatlinburg das beliebte Rahmenprogramm. Ruhiger und naturnaher geht es Townsend zu.

Townsend
?The peaceful side of the Smokies? ? ?Die friedliche Seite der Smokies? wirbt der Ort Townsend und wird seinem Leitspruch gerecht: keine Neonleuchtreklame, keine Fahrgeschäfte, Spiegelkabinette & Co. Unter den wenigen Attraktionen, die der Ort in seiner Broschüre auflistet, befinden sich die Tuckaleechee-Tropfsteinhöhle, das Historische Zentrum und das Holzindustrie-Museum. Townsend setzt auf Geschichte und Natur ? Reiten, Fahrradfahren, Fliegenfischen, Kayaking, Schwimmen und ?Tubing?: im Gummiring geht es mit der ganzen Familie den Little River hinab. Die ehemalige Siedlung Cades Cove im Nationalpark liegt nur sieben Meilen von Townsend entfernt. Die Häuser, Ställe und Kirchen der Pioniere der Berge befinden sich heute an einer Ringstraße, auf der Motorräder, Autos, Fahrräder und der Ausflugsbus fahren. 1850 bestritten gut 680 Siedler mit Ackerbau ihren Lebensunterhalt in Cades Cove. Als der Park eingerichtet werden sollte, wurde ihr Land sukzessive aufgekauft. Von der Ringstraße führen Wanderwege in die Smokies. Auf den weniger anspruchsvollen Wegen können sich auch Motorradfahrer ohne Mühe ein Bild von dem Naturparadies machen, das ehemals Jagdgrund der Cherokee-Indianer gewesen ist. [...]



Den vollständigen Bericht und natürlich viele andere Artikel und Reportagen finden Sie in der Mai/Juni-Ausgabe 3/2011 des AMERICA Journals.
Erhältlich im gut sortierten Zeitschriftenhandel, in Bahnhofsbuch­handlungen oder gleich hier im Shop


 
 

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